
Ja zu regenerativen Energien - Nein zur Windkraft in Kierspe
Auf unserer Erde ist abzusehen, wann die fossilen Energieträger zu Ende gehen. Erdöl und Erdgas gehört nicht mehr die Zukunft. Die Menschheit muss umdenken und regenerativen Energiequellen ein Chance geben. Wir glauben, dass die Wasserkraft, die Sonnenenergie, die Erdwärme und die Windkraft den Energiebedarf der Zukunft ergänzend decken können.
Wir fordern den Energie - Mix auch in Kierspe.
Allerdings sollen die Energieträger der Zukunft dort genutzt werden, wo sie am wirtschaftlichsten sind. Die augenblickliche Subventionspolitik der Bundes- und Landesregierung (SPD und Grüne) führt dazu, dass oft z.B. Windräder als reine Abschreibungsmodelle erstellt werden ohne ökologischen Hintergrund.
Auch in Kierspe sollen Windkraftanlagen aufgestellt werden. Aber die Antragssteller kommen nicht aus unserer Stadt. Sie interessieren nur die steuerlichen Vorteile und nicht der Erhalt unserer wertvollen Landschaft.
Wir fordern das Ende der unvernünftigen Subventionspolitik für die Windkraft.
Das Planungsrecht der Bundes- und Landesregierung sorgt dafür, dass falsche Konzepte durchgesetzt werden.
Wir wollen keine Windkraft in Kierspe, weil sie unsere wertvolle Landschaft verschandelt und unwirtschaftlich ist. Aber was sollen wir tun?
Das Planungsrecht schreibt vor, sog. Konzentrationszonen für Windräder auszuweisen oder einzelne Bauvorhaben zu genehmigen. Eine Verspargelung unserer Landschaft ist die Folge.
Wir forderten eine Konzentration an der Autobahn A45. Das wurde abgelehnt.
Wir forderten eine gemeinsame Konzentrationszone mit Meinerzhagen und Lüdenscheid. Auch das wurde abgelehnt.
Die UWG kämpft seit Jahren für die Verhinderung der Windkraftanlagen in Kierspe.
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