Fritz Linde Stein und Umgebung

 

Diverse Anwohner und Freizeitnutzer dieser Gegend müssen seit einiger Zeit feststellen, dass ausserhalb der Kiersper Ortsbeschilderung ( Ausgang Pappelweg / Thingslinde ) oft Autos in absoluter Geschwindigkeit, angeblich bis zu 100 km/h eine rennenähnliches Verhalten an den Tag legen. Diverse Fußgänger konnten sich nur durch einen Sprung in Wiesen etc. retten.

 

Das haben wir in der Hauptausschusssitzung am 13.09.2016 thematisiert. Die vorliegende Antwort der Verwaltung  kann uns nicht befriedigen. Als einzige Maßnahme soll hier ein Seitenradar-messgerät aufgestellt werden um verlässliche Daten zu erzielen.

 

Auch macht uns die Beschädigung des Fritz-Linde Denkmals in der letzten Woche sehr betroffen und ärgert uns.

 

Auch die dauernde Vermüllung des Bereiches wurde von uns bereits angemahnt.

Hier hat die Verwaltung aber durch regelmäßig Kontrollen Abhilfe geschaffen.

 

Wir fordern eine regelmäßige Kontrolle dieses neuralgischen Punktes durch Polizei, Stadtwacht und auch den Einsatz der Streetworkerin um hier die allgemeine Ordnung wieder herzustellen.   

                                    

 

Volmeradweg Kierspe - Teil der Regionale 2013

 

In der Fraktionssitzung am 05.12.2016 befassen wir uns mit dem Thema Radweg im Volmetal. Wie ist der Sachstand - wie ist die Entwicklung - wann kommt er ?.

Dazu haben wir von der Stadtverwaltung Herrn Reiner Schürmann eingeladen. Als Fachmann und zuständiger Mitarbeiter unserer Verwaltung wird er uns ausführlich informieren.

 

Diese Veranstaltung ist natürlich öffentlich - Seien Sie herzlich Willkommen.

Jahreshauptversammlung UWG-Kierspe am 21.11.2016 um 19.00 Uhr Bürgerzentrum Rathaus Kierspe

 

Herzlich Willkommen !

 

Gerne möchten wir alle interessierten Bürgerinnen - und Bürger dazu begrüßen.

 

 

 

 

Unser

 

Heiratswäldchen-

 

eine

 

traurige

 

Geschichte !

Was vor mittlerweile fast 30 Jahren mit einer ersten kleinen Pflanzung auf der grünen Wiese begann, hat mittlerweile beeindruckende Dimensionen angenommen. Seit 1987 wurden im so genannten Kiersper Heiratswäldchen an der Osemundstraße (nahe der Firma Louvrette) rund 180 Laubbäume verschiedener heimischer Arten gepflanzt.

 

Allerdings läst die Pflege dieser Fläche zu wünschen übrig. Dabei handelt es sich nur um eine Fläche von ca. 400 m/2.  Darauf wurden wir von einigen Kiersper Bürgerinnen und Bürgern hingewiesen. Zur Zeit arbeiten wir an einer Lösung.

Kierspe, den 16.10.2016

Unsere Fragen im Hauptausschuss der Stadt vom 13.09.2016

 

 

Freie Schule Kierspe

 

·         Die Stadt Kierspe schreibt die Erziehungsberechtigten und weist auf die Schulpflicht und Beschulung ihrer Kinder hin. Weder in dem Anschreiben noch in einer beigefügten Übersicht Kiersper Grundschulen ist die Freie Schule erwähnt und als weitere Alternative aufgeführt.   Eine Kopie des Schreibens ist beigefügt.

 

Frage: Wie kann zukünftig gewährleistet werden, dass diese interessante Schulalternative mit in der Elterninformation angeboten wird ?

 

 Die Freie Schule war bis zu dieser Wahlperiode Mitglied im Schul- und Kulturausschuss, gleichberechtigt wie alle anderen heimischen Schulen. Das wurde geändert. U.a. auch, weil über Jahre kein Vertreter an den Sitzungen teilgenommen hat.Hier hat ein Umdenken stattgefunden. Die Schule ist interessiert an den Sitzungen teilzunehmen und somit den Kontakt zu Politik ,Verwaltung und den anderen Schulen zu verbessern.

Frage: Was ist wie zu unternehmen, um die Freie Schule wieder als beratendes Mitglied in      den Ausschuss aufzunehmen ?

 

Kerspetal

 

·    Viele Bewohner des Kerspetals haben sich engagiert um die unmöglichen Zustände durch die Raserei u.a. von Motorrädern speziell an Wochenenden zu unterbinden. Die Unterlagen wurden dem Märkischen Kreis zugestellt. Die Stadt Kierspe hat die Initiative unterstützt.

Zwischenzeitlich wurden die Anwohner am 22.08.2016 seitens des Märkischen Kreis darüber informiert, dass man das Ergebnis der Verkehrszählung der Stadt Kierspe abwartet. Dort steht u.a.

 

„ Im Zusammenhang mit Ihrem Antrag hat der Bürgermeister Kierspe die baldige Übersendung der Ergebnisse der erbetenen Verkehrszählungen und Geschwindigkeitsmessungen zugesagt. „

 

Frage: Ist die Zählung erfolgt und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Sind die Daten an den Märkischen Kreis weitergeleitet worden ?

 

 

Fritz Linde Stein und Umgebung

 

·         Diverse Anwohner und Freizeitnutzer dieser Gegend müssen seit einiger Zeit feststellen, dass ausserhalb der Kiersper Ortsbeschilderung ( Ausgang Pappelweg / Thingslinde ) oft Autos in absoluter Geschwindigkeit, angeblich bis zu 100 km/h eine rennenähnliches Verhalten an den Tag legen. Diverse Fußgänger konnten sich nur durch einen Sprung in Wiesen etc. retten.

Frage:

Ist der Sachverhalt der Verwaltung bekannt und was wird wie dagegen unternommen?

 

Kierspe im Mai 2016

UWG und Stadtverwaltung setzten kreative Idee um

 

ZOB farblich gestaltet

 

Pubertäres Gekritzel und beleidigende, nicht jugendfreie Sprüche „zierten“ noch bis zum 6. Mai die triste Stützmauer am ZOB. Bereits im November 2015 hat es sich die UWG zur Aufgabe gemacht, dagegen etwas zu tun. Dazu suchte Rüdiger Däumer den Kontakt zu den Graffiti-Künstlern Reichler und Hafner. Nach Abstimmung mit der Stadtverwaltung und im Ausschuss für Umwelt und Bauen ging es nun ans Werk. Schöne Sprüherei statt schäbiger Schmierereien: Seit dem 6. Mai erstrahlt an der Stützmauer des Gehwegs zum Busbahnhof ein großes, farbenfrohes Graffiti. Für ihr Motiv, das sich über 22 Meter entlang des Gehwegs erstreckt, haben sich die Sprayer für den Schriftzug „Bahnhof Kierspe“ im sogenannten Old-School-Stil entschieden.  Zwei Tage und geschätzt 56 Sprühdosen später ist von den Schmierereien nichts mehr zu sehen. Das Ziel ist erreicht. „Die Aktion soll das Umfeld verschönern und die Jugendkultur unterstützen“, sagt Däumer. Zudem spare sie der Stadt Kosten für die Entfernung der alten, fragwürdigen Hinterlassenschaften. „Die Schmierereien sind ein Zeichen der Verwahrlosung, das Graffito steht hingegen für Kreativität, gute Laune und Aktionismus.“

Das Kunstwerk soll lange Zeit ein schöner „Farbklecks“ im Stadtbild sein, das erhoffen sich die Initiatoren und die beiden Künstler.

UWG – Kierspe , die tut was !

Sitzung Stadtrat vom 19.04.2016

 

Antrag Flüchtlinge – Verwaltung will kein Personal einstellen

 

Die Dringlichkeit eines Antrages von uns gemeinsam mit  CDU und SPD ( siehe unten ) zur Einstellung eines Mitarbeiters für die Betreuung der Flüchtlinge wurde von der Verwaltung nicht erkannt .  Die Stadt wollte die Aussprache in den Hauptausschuss, der erst wieder Ende Juni tagt, verschieben. " Wären wir dieser Vorlage gefolgt,  dann kann es sein, dass wir es in diesem Jahr nicht mehr schaffen, einen Mitarbeiter einzustellen" , so Clemens Wieland. Nach langer Diskussion hat die Verwaltung dann in der Sitzung des Stadtrates einen  eindeutigen Arbeitsauftrag erhalten. Sie wird jetzt beauftragt, die Einstellung eines qualifizierten Mitarbeiters bis zur Sitzung des Hauptausschusses am 21. Juni vorzubereiten.

 

" Unserem Vorschlag wurde mit deutlicher Mehrheit gefolgt. Nur FDP und FWG sind grundsätzlich gegen eine Personalaufstockung und stimmten dagegen. Schade eigentlich ! ", so Clemens Wieland.

UWG – Frühjahrsputz  2016 – wieder rege Beteiligung

 

 

Insgesamt waren über 200 Sammler an diesem Tag im Einsatz. Neben den Schulen, die bereits Vormitags ihre Flächen gereinigt haben, waren auch die Jugendabteilungen der Tornados und auch mehr  als 20 Mädchen und Jungen aus der Baptistischen Brüdergemeinde dabei. Erstmals beteiligte sich auch eine größere Gruppe Flüchtlinge zusammen mit Ehrenamtlichen vom Verein Menschen helfen.

Besonders bedanken wir uns  bei den Firmen und Privatpersonen, die die Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. Dies waren neben der Stadt Kierspe die Firmen Wolfgang Funke, Eschrich, Peripherie-Technik Sinn, Schmidt & Pauls, Hohage, Wisch, Latifi und Hebebrand, Friedrich-Wilhelm Alberts und Dieter Grafe.

Fraktionssitzung vom 22.02.2016

Leiter der Gesamtschule Kierspe (GSK)  nimmt Stellung.

 

Während unserer ersten Fraktionssitzung im Jahr 2016 am 25. Januar beschäftigte uns die Frage, wie die Betreuung und Beschulung der Flüchtlingskinder und Jugendlichen in der GSK eigentlich bewältigt wird. Wir baten Herrn Heintges, Rektor der GSK, uns bei einer der nächsten Fraktionssitzungen zu besuchen und zu informieren. Herr Heintges folgte unserer Einladung am 22. Februar. Norbert Höhn übernahm die Gesprächsführung und bat Herrn Heintges uns einen Überblick zu geben. Die Fraktionsmitglieder waren erstaunt, wie positiv Herr Heintges die Situation schilderte. Zum jetzigen Zeitpunkt besuchen ca. 60 Kinder/Jugendliche die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind die GSK. Sie werden 15 Stunden pro Woche in separaten Klassen in deutsch unterrichtet. Das erforderliche Lehrpersonal, mit der Ausbildung „Deutsch als Fremdsprache“ ist vorhanden. Die restlichen Schulstunden verbringen die Schüler/innen in den ihrem Alter entsprechenden Klassen zusammen mit den anderen Schüler/innen. Es ist eine große Hilfsbereitschaft und starker Wille zu Integration  bei allen Schülern und Schülerinnen zu beobachten. Anfangs sind die Flüchtlingskinder scheu und zurückhaltend. Doch in den meisten Fällen legt sich das nach 2-3 Wochen und sie fühlen sich aufgenommen. Personell ist die GSK durch das Land NRW ausreichend ausgestattet worden. Auf die Frage, wie es zukünftig wird, wenn weiterhin Kinder zu uns kommen, die schulpflichtig sind, antwortete Herr Heintges, dass die vorgeschriebene maximale Klassenstärke praktisch ausgeschöpft ist.

 

Ein weiteres Thema was uns interessierte ist die Inklusion, das gemeinsame Lernen von Kinder mit und ohne Behinderung. Es fehlt für diese Aufgabe ausreichend fachlich geschultes Personal. Bei Kindern mit körperlichen Defiziten sieht er kaum Probleme, da diese geistig ihren nicht behinderten Mitschülern und Mitschülerinnen nicht nachstehen. Schwierig wird es bei Kindern mit Lernbehinderungen. Um denen gerecht zu werden, bedarf es speziell geschultes Personal zusätzlich zum/zur Klassen- oder Fachlehrer/in.

 

Fraktionssitzung vom 22.02.2016

 

UWG - CDU und SPD stellen gemeinsamen Antrag und bekennen sich zur Integration der Flüchtlinge

 

Die Verwaltung wird beauftragt, einen qualifizierten Mitarbeiter zur Unterstützung der Flüchtlingsarbeit in Kierspe einzustellen. Ebenso ist zu prüfen, ob vorhandenes Personal z.B. aus dem Bereich der Jugendzentren und auch die Streetworkerin vorübergehend teilweise in der Flüchtlingsarbeit eingesetzt werden können.

 

 Begründung:

 

Wir sehen in der Aufnahme, Unterbringung und Integration der Flüchtlinge die gesellschaftspolitische Herausforderung der nächsten Jahre auch für Kierspe. Aus diesem Grunde muss auch die Kommunalpolitik in ihrer Verantwortung für unsere Stadt Prioritäten setzen.

 

Der Arbeitskreis Flüchtlinge als auch alle anderen ehrenamtlichen Mitbürgerinnen und Mitbürger haben seit dem Jahre 2014 in ihrer Freizeit enormes geleistet. Dieser ehrenamtliche Marathon ist aber nicht unendlich durchzustehen. Speziell die aktuelle Entwicklung auf ca. 350 Flüchtlinge bringt es mit sich, professionelles Personal zusätzlich weiter aufzubauen.

Die Stadt Kierspe hat sich bisher der Entwicklung gestellt und ihre Ressourcen eingesetzt. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass mehr personelle und fachliche Kompetenz notwendig ist.

 

Die Aufgaben sind zu umfangreich, als das sie mit dem bisherigen Personal unserer Verwaltung abzudecken sind. Die Stadt soll für einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren einen männlichen, fachkompetenten und mehrsprachigen ( arabisch ) Mitarbeiter zusätzlich einstellen. Auch der befristete teilweise Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Jugendzentren als auch der Streetworkerin kann für die geflüchteten Kinder und Jugendlichen sinnvoll sein.

 

Diesen Antrag haben wir gemeinsam mit der CDU und der SPD auf den Weg gebracht. Er wird im April im Rat behandelt.

 

 

 

 

Bürgerantrag zur Sperrung des Kerspetals am Wochenende für Motorräder

 

Im letzten Hauptausschuss wurde uns ein Exemplar eines Bürgerantrages zur Kenntnis gegeben. Hierbei gaben ca. 60 Bewohnerinnen- und Bewohner ihrem Protest gegen die rücksichtslose Nutzung des Kerspetals durch Motorräder am Wochende Ausdruck. Diesese Protestschreiben geht jetzt mit Unterstützung der Kiersper Verwaltung an den Märkischen Kreis. Es handelt sich schließlich um eine Kreisstraße.

 

Wir alle wissen um die Gefahr die durch die teilweise Rücksichtslosigkeit im Kerspetal entsteht. Nur sollten wir das Problem nicht isoliert sehen. Halver ist davon genauso betroffen. Schließlich geht die Straße über Mühlen-Schmidthausen hinaus.

 

Die UWG-Kierspe versteht und unterstützt die Bewohnerinnen- und Bewohner des Kerspetals in ihrem Protest.

 

Kierspe, den 14.02.2016

 

 

Betrifft Baustelle B54 in Bollwerk - so geht das gar nicht

 

 

Dass es bei Sanierungen von Straßen wie an der B54 bei einem kompletten Neuaufbau zu Behinderungen kommt, ist selbstverständlich und zu akzeptieren. Nur dass Termine um ein mehrfaches überschritten werden, ist nicht zu tolerieren. Auch die Kommunikationspolitik vor und während der Maßnahme war mangelhaft. Diverse Unternehmen wurden gar nicht oder nur unzureichend eingebunden.Eine so stark befahrene  Bundesstraße so lange komplett zu sperren, führt zu berechtigtem Ärger. Zumal es sich in diesem Fall  nur um einen Bauabschnitt von ca. 300 Metern handelt. Die Begründungen seitens der Straßen NRW, warum es diese lange Zeitüberschreitung gibt, sind für Außenstehende schwer zu verstehehn und zu widerlegen. Das Ver- und Entsorgungsleitungen unter der Straße in Bollwerk liegen, ist sicher keine Überraschung und durch Probebohrungen im Vorfeld wäre auch auch der Zustand des Erdreiches unter der Straße festzustellen gewesen. Die Kosten der Umleitung, sowohl für Berufstätige als auch für die im Volmetal angesiedelten Unternehmen, sind immens, abgesehen vom zusätzlichen Zeitaufwand.

 

Wir haben den folgenden Antrag an den Rat gestellt:

 

Die Verwaltung nimmt Kontakt auf mit dem Landesbetrieb Straßen NRW und stellt folgende Forderung:

 

Die bauausführende Firma verpflichtet sich, mit allen maschinellen und personellen Möglichkeiten die Straße schnellstmöglich fertig zu stellen. Ferner sollten folgende Alternativen dazu untersucht werden:

 

Ein neues Arbeitsschutzgesetz ließ wegen der zu geringen Straßenbreite keinen Durchgangsverkehr für PKW zu. Nach Fertigstellung der ersten Fahrbahnhälfte gibt es andere Breitenmaße, die einen ampelgesteuerten Verkehr ermöglichen könnten.

 

Sollte auch dieses wiederum nicht machbar sein, sollte man die Möglichkeit nutzen, an den arbeitsfreien Wochenenden die Straße einspurig freizugeben. Gleiches gilt für die arbeitsfreien Zeiten in der Woche.

 

Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Meinerzhagener Zeitung vom Freitag, 06.11.2015

 

 

 

http://www.come-on.de/lokales/kierspe/kommunalpolitiker-sehen-land-pflicht-4487021.html

 

Kierspe, den 07.10.2015 - Clemens Wieland

 

 

Mit der unabhängigen Kraft für Kierspe das Beste erreichen

UWG-Kierspe

Unabhängige Wählergemeinschaft Kierspe

 

Lokal - Kreativ - Anders




LKW Durchfahrtsverbot ab einem Gewicht von 3,5 Tonnen

 

 

 

Antrag an den Rat der Stadt Kierspe

 

 

Die Verwaltung wird beauftragt sich u.a. mit dem Märkischen Kreis als Straßenbaulastträger in

 

Verbindung zu setzen, um am Eingang Fritz-Linde-Straße / Friedrich-Ebert-Straße ein

 

Durchfahrtsverbot ab einem Gewicht von 3,5 Tonnen- Anlieger frei- zu erwirken.

 

 

 

Begründung:

 

 

 

Seit einigen Jahren ist es wiederkehrend zu Durchfahrten meist nicht ortskundiger LKWs

 

mit einem Gewicht von bis zu 40 Tonnen gekommen. In der Regel orientieren sie sich an

 

elektronischen Navigationssystemen. Dieser Sachverhalt wurde der Verwaltung seitens

 

einiger Anlieger mehrfach geschildert.

 

 

Die LKW haben dann speziell im oberen Felderhof Probleme weiterzukommen oder zu

 

wenden. Zumal in der Einfahrt Höferhof als auch aus der Richtung Waldheimstraße /

 

Padberg / Höferhof bereits ein Durchfahrtverbot besteht.

 

 

 

Das beantragte Durchfahrtsverbot hat es bereits in der Vergangenheit gegeben. Somit lag

 

Eine Genehmigung des Straßenbaulastträgers vor. Auch ist die Halterung für die

 

Beschilderung immer noch vorhanden.

 

 

 

           

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

Clemens Wieland                               Norbert Höhn       

 

Stellv. Fraktionsvorsitzender            

 

 

 

 

Erweiterung Ausschuss für Demografie, Soziales und Familie

 

 

Antrag an den Rat der Stadt Kierspe

 

Erweiterung Ausschuss für Demografie, Soziales und Familie

 

 

 

Der Ausschuss für Demografie ,Soziales und Familie wird erweitert. Der Verein Hand in Hand -

 

Soziales Bürgerzentrum Kierspe e.V.erhält einen beratenden nicht stimm-berechtigten Sitz.

 

 

 

Begründung:

 

 

 

Das Aufgabenfeld des v.g. Ausschusses hat sich u.a. mit der Zuständigkeit für das

 

Geschäftsfeld Demografie erweitert. Fachkompetente Informationen und Mitarbeit sind

 

wichtig. Der Verein Hand in Hand e.V. verkörpert durch seine tägliche Arbeit und sein

 

gesellschaftliches Engagement  gerade diese Kompetenz. Der Vorstand des Vereins hat

 

sein Interesse an einer Mitarbeit eindeutig erklärt.

 

 

 

           

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

Clemens Wieland                                                      Kirstine Weiland                                   

 

stellv. Fraktionsvorsitzender                                   Mitglied Stadtrat

 

 

Nächste Termine:

 

Montag, den 21.11. 2016

Jahreshauptversammlung

Beginn 19.00 Uhr

 

Montag, den 05.12.2016

Fraktionssitzung

Beginn 19.30 Uhr

 

Bürgerzentrum im Rathaus

der Stadt Kierspe,

Springerweg 21, 58566 Kierspe. 

 

 

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DerLandesverband der Freien und Unabhängigen Bürger- und Wähler-
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